#120 von Ambrose
So 14. Feb 2016, 14:00
Mo 9 Aug 2010
von Xenothorn:

Die Geburt des Nachtmahr

Die Schlacht im Orbit um Circe sollte das Ende für den Behemoth sein, doch die Tyraniden verlangten der Space Marine und der Imperialen Flotte einen Hohen Blutzoll ab. Als die Dominus Astra in das Herz der Tyraniden Flotte vorstieß und seine Warptriebwerke aktivierte endete die erste Tyranideninvasion. Die imperialen Chronisten meldeten das der Großteil der Tyranidenschiffe in das Immaterium gerissen wurden und somit zerstört wurden. Doch eine kleine Hundertschaft an Tyranidenschiffen überstand den Sprung in den Warp. Kaum das der Sprung überstaden war stürzten sich die Kreaturen des Warps auf die Überlebenden Tyraniden. Erst als es einem der Schiffe gelang eine neue Schwarmkönigin zu gebären breitete sich mit ihrem Geburtschrei der schützende Schatten im Warp aus. Schnell verschlangen die wenigen Überlebenden Tyraniden die Biomasse die noch übrig blieb. Die Schwarmkönigin konnte nichts anderes machen als den Schatten im Warp aufrecht zu halten um damit die Dämonen von den verbliebenden Schiffen fern zu halten. Doch dies kostete Kraft und somit wertvolle Energie. Jedoch gab es keine Biomasse in der Nähe die vertilgt werden konnte. Also entwickelte die Ihre Brut weiter. Alle Kreaturen entwickelten einen Rückenschild in dem kleine Synaptische Knoten lagen über diese der Schatten im Warp weiter verteilt wurde. So Sparte sich die Königin wertvolle Kraftreserven und teilte diese auf den kompletten Schwarm auf. Zudem wurde die Außenhaut der Schiffe angeregt die chaotischen Energien zu filtern um zumindest einen Teil der Energie zu generieren. Als die Entwicklungen abgeschlossen waren vielen die Tyraniden wieder in einen tiefen Schlaf. Irgendwann würden sie dem Gefängnis entkommen...

Nach der Vernichtung Behemoths hofften viele das die Tyraniden Bedrohung endgültig vernichtet sei. Doch in den folgenden zwei Jahrhunderten gingen immer wieder Berichte von Warpreisenden ein, die von grauenvollen Visionen geplagt wurden. Allerdings fanden die Berichte kaum Anerkennung. Einige Inquisitoren hielten es für ein psionisches Restflimmern das im Warp hing. Sie Ahnten nicht welcher Schrecken auf seine Freiheit wartete.

Als im Zuge einer groß angelegten Invasion auf die Sa`r Krin, die Finale Schlacht auf ihre Heimatwelt begann ahnte keiner welch Grauen seinen Blick auf die Welt richtete. Die Sa`r Krin beteten schon seit anfang Ihrer Geschichte zum Chaos. Einst errichteten die Sa`r Krin einen gewaltigen Tempel auf Ihrer Heimatwelt um den Chaos zu Huldigen. Als nun Ihr Untergang drohte und die imperialen Truppen bereits mit der Invasion begannen, zogen sich die Prieter in den Tempel zurück und begannen ein mächtiges Ritual. Vor Äonen gelang es ihnen das junge Imperium mittels des Rituals zurückzuwerfen . Dieses mal sollten wieder die Mächte des Chaos selbst ihre Feine zermalmen. Die Imperialen Truppen wurden von den Fanatischen Dienern des Tempels immer wieder zurückgeworfen doch die Zahl der Verteidiger schwand. Die Sa`r Krin vollendeten das Ritual und öffneten im Orbit um ihren Planeten einen Riss in den Warp . Doch anstatt der Dämonischen Legionen brachen die Tyraniden aus dem Immaterium hervor. Dank der synaptischen knoten erwachten die Kreaturen sofort und stützen sich auf die imperiale Flotte die mit einem solchen Feind nicht gerechnet hatten. Bevor die Schiffe ihre neuen Ziele anvisieren konnten rammten die ersten Tyranidenschiffe die Kreuzer und Hunderte Symbionten schwärmten durch die Schiffe. Der Schatten im Warp blockierte die telepatische Kommunikation somit konnte die Flotte ihre Bodentruppen nicht warnen. Als die ersten Sporenkapseln zu Hunderten die Wolkendecke durchstießen war es bereits zu spät. Ein Leichter Kreuzer wagte einen blinden Sprung und zog sich aus dem Kampf zurück. Er brachte eine schreckliche Nachricht. Ein fleischgewordener Alptraum. Der Nachtmahr ist angekommen.

So 10 Okt 2010
Die lange Zeit in der die Schwarmflotte im warp gefangen war, zerrte sher an den Kräften der Tyraniden. Auch die Kämpfe um die Beutewelten liefen eher schlecht als recht. Allzu oft musste sich der Nachtmahr eine Niederlage eingestehen. Zwar wurde die Welt noch durch Symbionten und Liktore infiziert dennoch waren diese Welten vorerst verloren. Besonders fiel dem Nachtmahr auf das viele Beutwelten sich sehr gut gegen die Angriffe vorbereiten konnten. Die Reisen durch den Narvhal brauchten innerhalb der Planetensysteme fiel zu lang wodurch der Feind seine Linien verstärken konnte. Für den Nachtmahr war klar, wenn die Schwarmflotte nicht radikal ihre Vorgehensweise ändert, wird sie untergehen.

Der Nachtmahr legte sich ersteinmal auf die Lauer und wartete während er Hunderte kleiner Spähschiffe ins All entsannte. An Bord war eine neue, besondere Kreatur, ein Psychotroph. Eine Kreatur, die in der Lage ist, in die Träume und das Unterbewußtsein der empfindungsfähigen Wesen einzudringen. Mit Ihr wollte der Nachtmahr die Stärke der Welten genauer auskundschaften. Zudem hatte der Nachtmahr noch eine weitere Kreatur in Planung. Dafür sollte der Psychotroph noch die passenden Komponenten finden...

Sa 20 Nov 2010
*** Dringende Meldung***
*** Gouverneur Tarasek / Lendaro System***

Ehre sei dem Imperator, ewig seine Macht
Mir wurden zahllose Berichte zugetragen, in denen alle Kolonien des Lendaro Systems, über das Verschwinden Imperialer Bürger klagen. Meinen Unterlagen zu folge sind bereits, alleine auf Lendaro V, weit über 9000 Bürger spurlos verschwunden, ohne das wir irgendeine Spur gefunden haben. Auf Lendaro III sieht es sogar noch schlimmer aus. Dort wird bereits 1/4 der Bevölkerung vermisst. die Hälfte meiner Planetaren Verteidigungs Streitkräfte sind bereits mit der Untersuchung beschäftigt, aber sogar einige der Suchtrupps sind bereits verschwunden. In anbetracht unserer Unterstützung im Anphellion System erbitte ich demütigst Ihre Hilfe.

***Meldung Ende***

"Dies ist bereits der siebte Gouverneur der über eine Häufung von Entführungen in seinen Welten klagt. Bei einem oder gar zwei hätte ich noch auf Inkompetenz geschätzt, aber ich kenne Gouverneur Tarasek. Er ist ein loyaler und aufrichtiger Diener des Imperators. Er würde nicht um Hilfe bitten wenn es nicht wirklich ernst ist."
"Dies scheint nur der Anfang, unsere Brüder kehrten diese Stunde von der Reinigung des Piratenhafens am Rande des Ciro-Systems zurück. Der Bericht ist ernüchternt. Der Komplette Stützpunkt war Menschenleer, da allerdings noch die Schiffe und Ausrüstung vorhanden waren können wir nicht von einer Evakuierung ausgehen."
"Das ist wirklich beunruhigend. Ich werde dem Kommandanten Bericht erstatten"

*Aufgezeichnetes Gespräch innerhalb einer Kapelle der Red Skorpions*


So 28 Nov 2010
Stille lag über dem Land. Die schweren Maschinen des Mechanikus waren verstummt, nichts erinnerte mehr an den Angriff der noch vor kurzen stattfand. Aus einigen der Trümmer stieg immer noch Rauch einem wolkenverhangenen Himmel empor. Das halbe Stadtzentrum lag in Trümmern. Hier hatten die Imperialen Verteidiger den größten Widerstandt geleistet und doch sind auch sie am Schluß gefallen. Die Space Marines der Red Scorpions durchsuchten die Staßen und Häuser der Stadt. Bisher sind sie auf keine Überlebenden gestoßen und auch keine Toten. Lediglich die Ruinen und Schäden erzählen von der vergangenen Schlacht. "Das passt alles nicht zusammen! Allen Anzeichen nach waren die Angreifer Tyraniden. Das Verstummen der Kommunikation, die Schäden überall passen alles in das Schema eines Tyranidenangriffs. Aber warum wurde die Welt nicht komplett geerntet? Hier gibt es riesige Wälder um die Stadt herrum, warum sind nur so wenige Sporen in der Luft?" "Darum sind wir hier um das herraus zu finden, Bruder. Bleib wachsam! Vielleicht lauert hier noch etwas in den Ruinen." Unbeirrt setzten die Space Marines ihre Suche fort. Überall fanden sie Blutlachen, sowohl von Menschen als auch von den Tyraniden, jedoch lagen nirgens Leichen, als hätte sie jemand eingesammelt. Nach einiger Zeit erreichten sie ein schwer Befestigtes Gebäude. Die Eingänge wurden von außen eingerissen. "Suchtrupp 7 an HQ. Wir nähern uns dem Gefängnisskomplex. Beginnen mit der Überprüfung!" " Verstanden, Suchtrupp 7. Setzt Eure Überprüfung fort!" Wie auf Kommando drangen die Space Marines in das Gebäude ein. Die Gänge waren eng und dunkel, das Licht war schon vor einiger Zeit ausgefallen. Zwar stellte dies für die Space Marines kein Problem da, doch für einen normalen Menschen wäre dies absolut unheimlich gewesen. Sie drangen tiefer in das Gebäude ein bis sie zu den Kerkern kahmen. Sie erwarteten ein Blutbad vorzufinden doch es zeigte sich etwas anderes. "Suchtrupp 7 an HQ. Bitte Kommen HQ." "Hier HQ. habt Ihr was gefunden Suchtrupp 7 ?" "Hier gibt es nur wenige Kampfspuren. allerdings wurden alle Zellen geöffnet und es schein als wären die Gefangenen Freiwillig mitgekommen. Kein Blut und außer den Zelltüren keine Kampfspuren." "Ich gebe es weiter. Danke Suchtrupp 7. Setzt Eure Erkundung fort" Die Marines gingen weiter, immer Tiefer in den Gebäudekomplex. Nach kurzer Zeit erreichten sie die Krankenabteilung. "Auch hier alles ruhig." sagte einer der Marines. "Vielleicht finden wir hier einen Hinweis. Weiter, Brüder." Auch hier waren alle Türen eingerissen. Betten und Schränke umgeworfen. Gelegentlich flackerte das weiße Licht an der Decke kurz auf und fiel wieder in Dunkelheit zurück. "Sergeant, Ich hab hier einen versperrten Raum. Schwere Panzertür, von innen verriegelt. Hier kahmen sie nicht rein." "Gut, macht eine Sprengladung scharf. Ich will wissen was da drin ist." Nach wenigen augenblicken erschütterte eine dumpfe Detonation die Gänge des Gebäudes. Nachdem der Staub sich ein wenig gelegt hatte drangen sie in den Raum ein. Der Raum hatte zahlreie Medizinische Apparate und in der Mitte war ein großer Seziertisch aufgebaut. Darauf lag ein Datenkubus. "Suchtrupp 7 an HQ. Wir haben einen Datenkubus gefunden. Wir bringen ihn zurück." "Sehr gut Suchtrupp 7. Wir senden Euch einen Transporter." Sie wollten sich gerade auf den Rückweg machen da fanden sie in einer Ecke, versteckt hinter ein paar Kisten die Leiche eines Arztes. "Wie es scheint hat er sich die Adern aufgeschnitten." "Er war kein Soldat, Bürger sind mit der Furcht ebenso vertraut wie wir mit unseren Boltern."

Nach etwa einer Stunde am Mobilen HQ wurde der Datenkubus ausgelesen:
"... Rauschen...
... Die Menschen klagen seit Wochen über merkwürdige Alpträume...
... Rauschen...
... immer mehr Menschen mit hohen Mentalen Fähigkeiten werden Wahnsinnig, Sie reden von der Geburt der Mutter...
... die Entführungen und die Aplträume hängen irgendwie zusammen, nur wenn ich doch wüßte wieso?...
... alles konzentriert sich auf dieses Kind. Wenn meine Untersuchungen stimmen verfügt sie über ein außergewönliches Potenzial...
... Rauschen...
... Rauschen...
... Angegriffen. Sie greifen die Kolonie an...
... Sie dringen hier ein...
... Sie sind in meinem Kopf. Sie wollen das Kind...

Di 7 Dez 2010
Nach dem Zwischenfall wurde es wieder ruhig. Es schien keine weitere Anzeichen für eine Aktivität des Nachtmahrs zu geben. Lord Kommisar Atheras Utham vom Ordo Xenos entschloss nachdem er alle Unterlagen der Red Skorpion`s gesichtet hatte selbst diesem Mysterium auf den Grund zu gehen. Anbei forderte er alle Unterlagen Kommisar`s Lok an, der bereits beim Anphellion Projekt die Leitung hatte. Den Treffpunkt mit den Red Skorpions wählte nicht zufällig. Gemeinsam mit einer kompletten Großkompanie der Ellysianischen Sturmtruppen machte er sich auf den Weg nach Anphellion IV.

Atheras stand am großen Fenster und schaute Gedankenverloren auf den Planeten vor ihm heraus. Die Oberfläche brannte noch immer, seit über hundert Jahren. Er ist für ihn zu einem Mahnmal geworden. Knisternd erwachte die Sprechanlage zum Leben: "Lord Kommisar. Wir Haben jetzt Sichtkontakt zum Schiff der Red Skorpions." "Gut," Sagte Atheras mit ruhiger Stimme "Bereiten sie alles vor" "Sehr Wohl, Lord Kommisar."
Es dauerte nicht lange und die beiden großen Kriegsschiffe standen längsseits zueinander und ein Transporter flog zu ihnen herüber. Im Hanger wurden die Space Marines bereits vom Lord Kommisar und einer Ehrengarde erwartet, streng nach Protokoll. Zwar war Atheras kein Freund dieser ewig andauernden Zeremonien, doch er brauchte die Unterstützung der Red Skorpions. Captain Solem brachte selbst werder die Gedult noch anerkenntniss für die Ehrerbietung der Soldaten da. Er maschierte direkt auf Atheras zu. Captain Solem war selbst für einen Space Marine groß und in seiner Terminatorrüstung wirkte er wie ein Titan alter Legenden. "Lord Kommisar Atheras. Einen eigenwilligen Humor haben Sie, unser treffen ausgerechnet an diesem Ort zu vereinbaren." "Captain Solem. Es ist mir eine Ehre." "Sparen wir uns dieses ganze drumherum. Die Ettikette kann warten." Atheras nickte zustimmend und wies ihm zum Kommandoraum. Solem wartete nicht lange und breitete auf dem Tisch allerlei Karten und Dokumente aus. Wie Sie hier sehen können nimmt die Schwarmflotte keinen direkten Weg. Ihr ganzen Vorgehen scheint völlig planlos und auch die plötzlichen Ruhephasen wiedersprechen allem was wir über die Tyraniden gelernt haben. Der letzte Überfall stellt dabei die Spitze dar." Ohne lange zu zögern spielte Solem den Datenkubus ab, den die Red Skorpions auf der besagten Kolonie fanden.
"Ich wüste gern was in dem Labor vorging." Sagte Atheras nach beenden der Aufzeichnung. "Wir wissen das auf der Kolonie die Entphase eines eugenischen Programmes zu Förderung psionischer Leistung durchgeführt wurde. Wir wissen allerdings nicht was es mit dem Besagten Kind auf sich hat." "Die Tyraniden versuchen stehts ihr Genetische Vielfalt uns Stärke zu vergrößern. Was aber sollten sie mit Psionikern anfangen? Der Schatten im Warp blockiert doch alle Psionischen Aktivitäten." Atheras war jetzt noch mehr verwundert. Er hatte gehofft durch das Gespräch mehr Informationen zu erhalten. Doch nun hatte er noch mehr Fragen. " Wir wissen das es manchmal Psionikern gelingt den Schatten zu durchbrechen" merkte Solem an. " Das ist allerdings sehr selten. Zudem waren dies sehr erfahrene Psioniker." Sie starrten grübelnd auf die Dokumente da schrie plötzlich der Astropath am anderen Ende der Kommandozentrale laut auf. Auch Atheras durchfuhr es als hätte ihn ein Blitz getroffen, nur waren seine Psionischen Kräfte längst nicht so stark. Schmerz, das Gefühl zu ertrinken und dann das Brennen der Augen wie durch zu starkes Licht. Es war als könnte er den Schmerz deutlich spüren. Sofort eilte medizinisches Personal herbei. Atheras taumelte ein wenig aber er wollte zu dem Astropathen. Er musste wissen was er gefühlt hatte. Blut lief dem Astropath aus Nase, Augen und Ohren. Er packte Atheras Arm und stammelte nur "... Sie sind hier" Dann viel der Astropath in Ohnmacht. "Lord Kommisar... ? Sehen sie nur!" Die beiden Schiffe hatten in der Umlaufbahn um Anphellion IV bereits die Rückseite erreicht. Der Offizier zeigte mit bleichen Gesicht auf das Panoramafenster und die Flotte die jetzt ins Sichtfeld der Schiffe kahm. Atheras fehlten die Worte, Solem hingegen brüllte in seinen Kommunikator das sein Schiff sich sofort kampfbereit machen sollte. Vor Ihnen tauchten hunderte Schwarmschiffe auf. Sie standen der kompletten Schwarmflotte Auge in Auge gegenüber. Wie von dem Schrei geweckt regten sich die Schiffe auf einmal und nahmen Kurs auf die beiden Kriegsschiffe des Imperiums. Atheras rief seinem Kannonier zu: "Wie weit sind sie noch weg?" Der ebenfalls geschockte Offizier blickte auf seine Instrumente. "Knapp außer Reichweite." Doch die Schiffe der Tyraniden wurden Schneller. Doch was dann geschah lies sogar Captain Solem den Atem verschlagen. Kurz vor der Tyranidenflotte öffnete sich ein Warpportal und die Tyraniden verschwanden darin. Atheras war sprachlos. Es dauerte noch einen Augenblick, aber dann wurde Atheras klar was die Tyraniden suchten. Einen Weg durch den Warp zu reisen. Damit legte die Schwarmflotte Nachtmahr eine ihrer Größten Schwächen ab. Nun konnten sie Beutewelten überfallen ohne ihnen Zeit zu geben sich auf den Angriff vor zu bereiten.

Nun würde der Nachtmahr wahrlich zu einem Alptraum werden.

So 6 Feb 2011
Die folgende Zeit brachte dem Nachtmahr einen konstanten Aufschwung. Ohne die Vorbereitungszeit der Beutewelten konnten die Tyraniden überraschend zuschlagen noch wärend der Feind ruhte. Dutzende Welten wurden verschlungen und die Kraft des Nachtmahrs wuchs wieder. Nebenbei begann der Nachtmahr ein weiteres Experiment. Mit der Psionischen Macht die in der gefangenen Menschenkreatur ruhte wollte der Nachtmahr seine nächste waffe schmieden. Der Körper des Kindes war noch jung, noch sehr früh in seiner Entwicklung. Eingeschlossen in einem Kokon wurdem dem Kind das Geschenk der Tyraniden gemacht. Genetische Optimirung um den Schwarm zu dienen. Ihr junger Geist wurde vom Schwarmbewustsein unterworfen und ihr Körper massiv verändert. Eine neue Waffe, geschaffen um den Feind zu terrorisieren. Dank der rasenden Entwicklung der Gensaat der Tyraniden wuchs das Kind schnell heran. Doch es entwickelte sich nicht wie erwartet. Ihr Psionische Macht war enorm. Immer wieder schaffte es sich ihr Geist zu fokussieren. Es gelang immer wieder dem Schwarmherrscher ihren Geist zu unterdrücken, bis sie einen Plan fasste. Mit dem Wissen der Schwarmflotte ausgestattet entsendete sie eine einfache Meldung an zwei der stärksten Gegner des Schwarms. Den Space Wolf Kriegsmeister Olaf von Wolf und einem mächtigen Hexer des Chaos. Beides Feinde die dem Nachtmahr schon öffters schwere Niederlagen abverlangten. Sie Übermittelte beiden Parteien eine Vision in dem sie ihnen den höchsten Preis präsentierte. Den Schwarmherrscher selbst. Seit dem der Nachtmahrschwarm seinem Gefängniss im Warp entkahm war die Bindung an das Schwarmbewustsein nur schwach, Lediglich der Schwarmherrscher vermochte den Kontakt am besten zu halten.

Die ultimative Beute. Ihr Lockruf war zu verführerisch um sie ziehen zu lassen. Sowohl das Chaos als auch die Spacewolfs konnten sich den Preis nicht entgehen lassen. In Mitten einer Tyranideninvasion griffen beide Parteien an. Ein Wettstreit zwischen den beiden ärgsten Feinden entbrannte in Mitten der Schlacht mit den Tyraniden. Der Schwarmherrscher zog alle Tyraniden die auf dem Planten kämpften zusammen und Kreiste die beiden Feinde ein. Immer dichter zogen die Tyraniden den Ring doch beide Feinde wichen keinen Schritt zurück. Schon bald mußten die Spacewolfes und die Chaos Spacemarines über die Leiber der erschlagenen Tyraniden steigen um überhaubt noch ihrem Ziel entgegen zu kommen. Dann warf sich der Schwarmherrscher selbst in die Schlacht. Das war der Augenblick auf den alle warteten. Und die Falle schnappte zu. Ihr gelang es die niederen Kreaturen zurück zu halten wärend der Schwarmherrscher auf seine gegner zustürmte. Sowohl das Chaos als auch die Spacewolfs feuerten mit allem was ihnen zur verfügung stand. Erst als sein Leib zerschoßen zu Boden ging worde ihm die Falle bewußt. Wie hätte er auch damit rechnen können das er von verraten werden könnte. Die Tyraniden verfielen in eine Wilde raserei und attakierten sich gegenseitig. Noch bevor der Leib des Schwarmherrschers Kalt wurde begannen die Spacewolfs und die Truppen des Chaos sich gegenseitig wieder zu bekämpfen. Nun übernahm ein neuer Geist die Herrschaft über die Schwarmflotte. Die Tyraniden zogen sich abermals zurück.

Sie hatte Pläne, große Pläne. Doch erstmal war es Zeit eine neue Saat zu sähen. Und Ihr Blick richtete sich auf das Reich der Tau. Die "Sternenmutter", wie Ihre Kinder sie später nennen werden, hatte ein Geschenk für das Höhere Wohl.